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Stimmen aus der ganzen Geschichte

Eine lebendige Bibliothek, mit der du sprechen kannst

Lerne von 30 bemerkenswerten Menschen, von Mark Aurel bis Frida Kahlo.

Echo von Mark AurelStoizismus
  1. Wohin sein Weg führt

    Du lernst, deine erste Reaktion zu hinterfragen.

  2. Sein erstes Kapitel

    Kapitel 1: Der stoische Weg · 13 Min.
  3. Mit Mark Aurel beginnen

30 kostenlose Nachrichten pro Tag. Ohne Anmeldung.

Ein Echo, keine Aufnahme. Gemalt, nicht fotografiert.

Gemeinnützig · Open Source · Keine Tracking-Cookies, kein Profiling

Dreißig Leben. Wähle ein Gesicht.Alle dreißig ansehen

Was ist Agora Cosmica?

Agora Cosmica ist eine Bildungsplattform, auf der 30 Menschen aus der Geschichte dir beibringen, was sie ein Leben lang durchdacht haben. Du hörst erzählte Szenen aus ihrem Leben, vertiefst ihre Kerngedanken, sitzt in vierstimmigen Debatten und besprichst jede Idee mit ihnen in deinen eigenen Worten. Von Mark Aurel bis Frida Kahlo, auf Deutsch und Englisch. Gebaut von einer kleinen gemeinnützigen Organisation in Deutschland, Open Source und zum Nachprüfen gemacht.

Das meiste, was du hier lernst, ist im Voraus entstanden und geschrieben, um dir etwas beizubringen. Zu jedem Menschen gehören zwölf Kapitel, und die vier, die du der Reihe nach gehst, sind ein Lernweg. Das lebendige Gespräch ist einer der Wege hinein, nicht das Ganze.

360 erzählte Geschichten·360 Kernlehren·360 Prisma-Dialoge·110 Council-Debatten

Menschen ansehen · Über das Projekt

Probier die Bibliothek aus

Sechs Wege, von einem Menschen zu lernen

Oben hast du einen Menschen und eine Tür kennengelernt. Hier siehst du, was ein einziger Mensch wirklich alles mitbringt. Sechs Wege, von Carl Gustav Jung zu lernen, drei davon kannst du direkt hier abspielen.

Neu hier? Fang mit einer Geschichte an, einer erzählten Szene aus ihrem Leben. Alles andere baut darauf auf.

Verschiedene Fragen verlangen nach verschiedenen Wegen. Das meiste davon ist im Voraus gestaltet, gemacht, um dir etwas beizubringen. Zwei davon sind lebendige Gespräche, für die Momente, in denen du tiefer gehen willst.

Schritt 1

Eine Lehre, als Geschichte erzählt

Der Schatten

Der Bahnsteig gleitet rückwärts in die Dunkelheit. Wiens Gaslaternen verschwimmen, dann verschwinden sie.

14 Min.
eines seiner zwölf KapitelSeine ganze Seite öffnen

Jedes Kapitel macht aus einer Idee eine Szene, durch die du dich bewegst, gelesen in der KI-Echo-Stimme. Eine Deutung, keine Aufnahme.

Echo von Carl Gustav Jung.Jeder Mensch hat alle sechs →

Die 30 Menschen aus der Geschichte, mit denen du sprechen kannst

Öffne einen Namen und entdecke dieses Leben und seine Ideen.

Laozi

Taoismus

Du lernst, ohne Zwang zu handeln.

Maya Angelou

Poesie & Bürgerrechte

Du lernst, deine eigene Stimme zu finden.

Jane Austen

Literarischer Realismus

Du lernst, zu lesen, was Menschen nicht sagen.

Mark Aurel

Stoizismus

Du lernst, deine erste Reaktion zu hinterfragen.

Simone de Beauvoir

Existentialistischer Feminismus

Du lernst, zu erkennen, wie du gemacht wurdest.

Hildegard von Bingen

Christliche Mystik

Du lernst, das Leben in den Dingen wahrzunehmen.

Joseph Campbell

Vergleichende Mythologie

Du lernst, deine eigenen Wendepunkte zu lesen.

Dōgen Zenji

Zen-Buddhismus

Du lernst, dem nächsten Augenblick nicht mehr nachzujagen.

Emily Dickinson

Amerikanische Poesie

Du lernst, die Wahrheit schräg zu sagen.

Albert Einstein

Theoretische Physik

Du lernst, weiter nach dem Warum zu fragen.

Meister Eckhart

Christliche Mystik

Du lernst, zu lieben, ohne zu klammern.

Galileo Galilei

Naturphilosophie

Du lernst, zu prüfen, was man dir sagt.

Mohandas Gandhi

Gewaltloser Widerstand

Du lernst, für den eigenen Irrtum offen zu bleiben.

Johann Wolfgang von Goethe

Weimarer Klassik

Du lernst, so lange hinzusehen, bis du verstehst.

Siddhartha Gautama

Buddhismus

Du lernst, das Verlangen kommen und gehen zu sehen.

Carl Gustav Jung

Tiefenpsychologie

Du lernst, deinem eigenen Schatten zu begegnen.

Frida Kahlo

Kunst & Identität

Du lernst, dich selbst anzusehen, ohne zurückzuschrecken.

Martin Luther King Jr.

Bürgerrechte & Theologie

Du lernst, Widerstand zu leisten, ohne zu hassen.

Ada Lovelace

Mathematik & Computing

Du lernst, zu sehen, was etwas werden könnte.

Nelson Mandela

Ubuntu & Befreiung

Du lernst, dich von Bitterkeit zu befreien.

Wolfgang Amadeus Mozart

Klassische Musik

Du lernst, Freiheit in den Regeln zu finden.

William Blake

Visionäre Poesie

Du lernst, die Ketten zu sehen, die du geschmiedet hast.

Friedrich Nietzsche

Existenzphilosophie

Du lernst, deinen eigenen Sinn zu bauen.

Platon

Klassische Philosophie

Du lernst, dein eigenes Leben zu prüfen.

Rumi

Sufi-Mystik

Du lernst, dich von deiner Sehnsucht führen zu lassen.

Arthur Schopenhauer

Willensphilosophie

Du lernst, das Wollen zu durchschauen.

William Shakespeare

Renaissance-Drama

Du lernst, einen Menschen von innen zu sehen.

Virginia Woolf

Modernistische Literatur

Du lernst, in einem gewöhnlichen Augenblick aufzuwachen.

Harriet Tubman

Befreiung & Glaube

Du lernst, zu handeln, bevor die Angst dich aufhält.

Leonardo da Vinci

Renaissance-Universalgelehrter

Du lernst, dein eigenes Auge zu schulen.

Die großen Fragen des Lebens

Ihre Lehren versammeln sich rund um acht Fragen, die Menschen sich schon immer gestellt haben. Folge einem Namen, oder folge einer Frage. So oder so kommst du weiter.

Acht Fragen

Der Cosmic Council

Ein Council sind vier Echos, die eine Frage ausstreiten, während du zuhörst. Eines moderiert, die anderen drei widersprechen einander, und niemand spielt hier Einigkeit vor. Es gibt 110 fertig produzierte Debatten, 55 Fragen, jede in zwei Tiefen gebaut, alle mit vollständigem erzähltem Audio. Oder du stellst deine eigene aus vier beliebigen Stimmen zusammen.

Empfohlene Debatte

Die Stimme, die nicht schweigt

Es gibt eine Stimme in dir, die darauf besteht, dass du nicht tust, wofür du gemacht bist. Ist das Weisheit oder Eitelkeit?

Über Arbeit, Berufung und die Stimme, die sagt, du seist für mehr gemacht

Goethe
Campbell
Lovelace
Mozart

Vier KI-Echos, eines davon moderiert. Deutungen, keine Aufnahmen.

Hör 50 Sekunden · die ganze Debatte läuft 14 Minuten

Ehrlich, mit Absicht

Ehrlich

Jede Persönlichkeit ist ein KI-Echo, eine Deutung, verwurzelt in ihren eigenen Schriften. Nie eine Aufnahme, nie der echte Mensch. Zu jeder gehört ein Faktencheck, der benennt, was belegt und was nachgebildet ist.

Warum wir sie Echos nennen →

Bei dir

Deine Gespräche bleiben in deinem Browser und erreichen unsere Server nie. Keine Tracking-Cookies, keine Analyse durch Dritte, kein Profil darüber, wer du bist.

Zur Datenschutzseite →

Offen

Jede Zeile Code liegt offen unter der AGPL-3.0, jede und jeder kann die Versprechen von oben also nachprüfen. Du kannst die ganze Plattform auch auf deinem eigenen Rechner betreiben.

Zum Code auf GitHub →

Fragen, die Menschen uns stellen

Was ist Agora Cosmica?
Eine Bildungsplattform, gebaut als lebendige Bibliothek, mit der du sprechen kannst. Dreißig Menschen aus der Vergangenheit bringen dir etwas bei, über erzählte Lebensgeschichten, Kernlehren und vierstimmige Debatten, und du kannst einen Gedanken auch direkt mit ihnen besprechen, von Mark Aurel bis Frida Kahlo, auf Deutsch und Englisch. Gemeinnützig, Open Source und darauf angelegt, überprüfbar zu sein.
Ist das also ein KI-Chatbot?
Nicht wirklich. Das meiste, was du hier lernst, ist im Voraus gestaltet, 360 erzählte Geschichten, 360 Kernlehren, 360 Prisma-Dialoge und 110 Council-Debatten. Das lebendige KI-Gespräch ist nur einer dieser Lernwege: da sprichst du einen Gedanken durch oder fragst einfach alles. Es ist nicht das Ganze.
Spricht hier wirklich die historische Person?
Nein. Jede Persönlichkeit ist ein KI-Echo, eine Stimme, geformt aus ihren eigenen Schriften und Ideen. Sie schöpft aus der echten Philosophie und bleibt eine Deutung. Nie eine Aufnahme, nie der echte Mensch.
Ist es nicht respektlos, echten Menschen, die nicht zustimmen können, Worte in den Mund zu legen?

Wir halten den Instinkt hinter dieser Frage für gesund. Wir stellen sie uns selbst. Doch für die Toten zu sprechen ist zugleich eine der ältesten Lernpraktiken der Menschheit: Sokrates hat nichts geschrieben, und das meiste, was wir von ihm zu „wissen“ glauben, ist Platon, der ihn sprechen lässt. Das Urteil der Tradition war nie, dass es falsch ist, die Toten darzustellen. Falsch ist, es zu tun, ohne es zu sagen. Also sagen wir es: Jede Persönlichkeit ist ein KI-Echo, niemals die Person. Zu jeder gehört ein Faktencheck, der Verbürgtes von Nachempfundenem trennt, Schattenseiten eingeschlossen. Und die ganze App ist darauf angelegt, dass man ihr entwächst, eine Tür zu den Primärtexten. Wenn du dennoch findest, dass wir uns irren: Schreib uns.

Die längere Antwort

Drei Tatsachen tragen unsere Überlegung.

Erstens: Die ältesten Stimmen der Philosophie erreichen uns aus fremder Feder. Sokrates hat nichts geschrieben. Platon legte ihm rund dreißig Dialoge in den Mund. Xenophons Sokrates unterscheidet sich vom Sokrates Platons, und die Zeitgenossen lasen diese Texte offenkundig als Darstellungen, nicht als Mitschriften. Die Stoiker machten die erdachte Zwiesprache mit den Toten sogar zur bewussten Übung: Seneca riet, sich „einen Cato“ zu wählen, ein verstorbenes Vorbild, das man im Geist befragt und sich als Zeugen denkt. Diese Praxis reicht bis in unsere eigene Bibliothek: Platon machte das Gespräch mit seinem toten Lehrer zur Form seines Lebenswerks, Mark Aurel hielt dieselbe Regel in seinen privaten Aufzeichnungen fest, und Jung machte aus dem Dialog mit inneren Gestalten, auch mit den Toten, eine Methode, die er lehrte.

Zweitens: Genau das war zweitausend Jahre lang Unterricht. Rhetorikschüler lernten, indem sie Reden in der Rolle historischer Persönlichkeiten verfassten. Dafür, die Toten sprechen zu lassen, gab es sogar einen eigenen Fachbegriff: Eidolopoiia. Dante baute die Göttliche Komödie um einen toten Dichter als Lehrer. Und im deutschsprachigen Raum gehörten Fassmanns „Gespräche in dem Reiche derer Todten“ zu den meistgelesenen Zeitschriften des frühen 18. Jahrhunderts.

Drittens: Selbst strenge Geschichtsschreibung spricht für die Toten, und sie legt es offen. Thukydides, der Vater der kritischen Geschichtsschreibung, erklärte ausdrücklich, die Reden in seinem Werk selbst verfasst zu haben, so nah wie möglich am Sinn des tatsächlich Gesagten. Dieser Satz leistet, was heute ein Faktencheck leistet.

Und hier, das geben wir offen zu, trägt die Analogie nicht mehr: Der Sokrates eines Buches spricht feste, geprüfte, signierte Worte. Eine KI erzeugt ihre Antworten live, ungeprüft von Menschen, in unmittelbarer Ich-Form. Das Risiko ist real: „Amadeus“ hat eine schon anderthalb Jahrhunderte alte Verleumdung neu belebt und sie dem historischen Salieri für zwei weitere Generationen angeheftet. Genau deshalb ist unsere Offenlegung keine Dekoration: Unsere veröffentlichten Instruktionsdateien sind unsere Signatur, die Faktenchecks unsere Methodennotiz, und die Echo-Kennzeichnung verschwindet nie aus dem Gespräch.

Zum vollständigen Essay: Warum wir sie Echos nennen →

Kostet das etwas?
Du bekommst 30 kostenlose Nachrichten pro Tag, ohne Anmeldung. Du willst mehr? Bring deinen eigenen OpenRouter-Schlüssel mit. Die Plattform selbst ist gemeinnützig und Open Source. Keine Werbung, keine Bezahlschranken.
Was passiert, wenn ich auf eine dieser Fragen klicke?
Die App öffnet sich mit dieser Frage schon im Eingabefeld, neben dem Menschen, den du ausgesucht hast. Beim ersten Mal kommt eine kurze Einführung und ein einmaliger Datenschutzhinweis, dann drückst du auf Senden. Keine E-Mail, keine Anmeldung, und 30 kostenlose Nachrichten pro Tag.
Brauche ich ein Konto, um anzufangen?
Nein. Öffne die App und leg einfach los. Die kostenlosen täglichen Nachrichten funktionieren sofort. Keine E-Mail, keine Anmeldung.
Kann ich es komplett auf meinem eigenen Rechner laufen lassen?
Ja. Der Local Mode verbindet die App mit jedem OpenAI-kompatiblen LLM, etwa LM Studio, Ollama oder vLLM, und betreibt den Audio-Stack in Docker. Mit Local Mode und Self-Hosting verlassen keine Gespräche, keine Stimme und kein Text deinen Rechner. Die ganze Plattform ist Open Source unter der AGPL-3.0, du kannst sie also mit einem einzigen Befehl selbst hosten.
Wer sind die 30 Menschen?
Philosophen, Wissenschaftlerinnen, Mystiker, Künstlerinnen und Aktivisten aus 2.500 Jahren. Laozi, Platon, Rumi, Hildegard von Bingen, Galileo Galilei, Albert Einstein, Frida Kahlo, Virginia Woolf, Harriet Tubman, Carl Gustav Jung und zwanzig weitere. Sieh dir alle 30 auf der Menschen-Seite an.
Wie geht ihr mit meiner Privatsphäre um?
Deine Gespräche bleiben in deinem Browser und wir speichern sie nie auf unseren Servern. Keine Tracking-Cookies, keine Analyse durch Dritte, keine Profile über dich. Wenn du deinen eigenen Schlüssel mitbringst, berührt er nie unsere Server.
Woher kommt das Audio?
Die Sprachsynthese und Spracherkennung in Echtzeit laufen auf unseren eigenen GPU-Servern in Deutschland. Die erzählten Geschichten und Debatten liegen auf Servern in der EU und werden weltweit ausgeliefert.
Ist es Open Source?
Ja. Der Code liegt offen unter der AGPL-3.0, jede und jeder kann ihn lesen, die Datenschutzversprechen prüfen, mitarbeiten oder eine eigene Kopie betreiben. Die Inhalte wechseln innerhalb von 6 bis 12 Monaten zu einer CC-BY-Lizenz.
Sind die Inhalte korrekt?
Jede Stimme ist in Primärwerken verankert und anhand mehrerer Quellen geprüft. Weil die Echos KI-erzeugt sind, variiert das Gesagte, das Quellmaterial aber nicht. Wo der Text über das Dokumentierte hinausgeht, benennt der Faktencheck, was nachgebildet wurde.
Gibt es das auf Deutsch?
Ja. Alles ist vollständig zweisprachig, Deutsch und Englisch: Inhalte, Oberfläche und Audio.

Zum Lernen gebaut, offen für alle

Agora Cosmica ist ein Projekt der ChipMates gemeinnützigen GmbH, einer kleinen gemeinnützigen Organisation in Freiburg. Gemeinnützig heißt, wir sind einer Mission verpflichtet, nicht Investoren. Kein Gewinn, keine Anteilseigner, nur die Arbeit. Der Weg, auf dem du von jedem Menschen lernst, folgt einem vierstufigen Bogen. Eine Idee aufnehmen, sie erkunden, sie verknüpfen und dann zeigen, dass du sie verstanden hast. Keine Voraussetzungen, keine Bezahlschranken. Schulen und Hochschulen sind eingeladen, es ihren Lernenden zugänglich zu machen, und Entwicklerinnen können jede Zeile lesen oder die ganze Plattform mit einem einzigen Befehl selbst hosten. Für uns ist es ein Erfolg an dem Tag, an dem du über uns hinauswächst, von unseren Einführungen zu den Primärtexten, von KI-Gesprächen zu menschlichen Lehrern, von Neugier zu vertieftem Studium. Wir stehen am Anfang, und wir werden Fehler machen. Wenn das passiert, schreib uns an [email protected]. Wir bauen das nicht für dich. Wir bauen es mit dir.

„Verkaufe deine Klugheit und kaufe Verwunderung.“ — Rumi

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